For What It’s Worth

– For what it’s worth by Lou Rawls from the album

Feelin‘ Good ? Not really. This store will close on the 04.08.2012. Two and half years good times. Nice customers. Doin‘ our thing.

Selling muuuusic. What’s the problem ? The house owner has his masterplan. Even the actual rent was some kind of gaga, but we made it for two and a half years.

so we look up, for a new location. Difficult, but we will let you know. Check from time to time this side and hopefully pretty soon, you will see and read – the MUSIK Department is back

Thanks for being interested in our space

6 Antworten to “For What It’s Worth”

  1. Andrea Says:

    Ich kannte „For What It’s Worth“ bis dato nur in der Buffalo Springfield Version. Der Song ist einfach genial, entspannen (z.b. da) und genießen.

  2. No, the good don’t always die young…they LIVEON!!! Musik Department…to my mind the store with the best service and selection of music in Berlin…lookin‘ forward to your new location
    where you always get your money’s WORTH!!!

  3. Fa-Fa-Fa Says:

    Ich kann mich bei dem Song nicht gut entspannen. Da ballt sich eher eine Faust in meiner Tasche.

  4. Capitol of Bad News

    Was ist das nun? Der beste (jawohl!) und definitiv auch schönste Plattenladen Berlins schließt seine Pforten und kein Hahn kräht danach! Kann es denn noch wahr sein?

    Bernd Leyon ist für mich seit siebzehn Jahren der Nr-1-Plattenhändler Berlins. Weil er in diesen Jahren, da er einen Stein nach dem anderen aus dem Weg zu räumen sich mühte, nie seinen Enthusiasmus für die Sache verloren hat. Der Mann atmet Musik. Er ist einer von den Letzten, denen ich bis heute zuschreibe: „Der kennt sich aus!“

    Aber wie oft kann man sich am eigenen Schopf aus dem Dreck ziehen, wenn einen die Umstände immer und immer wieder und immer wieder noch einmal dort hinein stoßen?

    Ganze sechzehn Jahre lebte ich selbst in Berlin. Seit Jahr und Tag sind die Nachrichten von Freunden und Bekannten, die in Berlin versuchen ihr Ding zu machen, solche des Scheiterns. Hinter seiner Anything-goes-Fassade war und ist Berlin vielerorts reaktionär und intolerant – zweierlei, was die Menschen dort gern dem Rest der Republik zuschreiben.

    Doch während Berlin für die Goldgräber der Immobilienbranche zu Touristenmekka und Spaßmetropole wurde, erscheint mir die Stadt in diesem Jahr mehr denn je (!) die Hauptstadt der schlechten Nachrichten.

    • nuebeats Says:

      Bernd, Kopf hoch! Es ist sehr schade, dass Du Deinen sehr schönen Laden schließen musst. Aber ich bin sicher, Du wirst eine passende neue Location finden, zu der ich dann demnächst wieder mein Geld tragen kann!

  5. Die Gerüchte sagen, du hast was Neues gefunden! Sehr gut…
    Nah bei dir, CK. vom Hammett

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